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		<title>zahnaerzte-hh.de: News</title>
		<link>http://www.zahnaerzte-hh.de/</link>
		<description>News from zahnaerzte-hh.de</description>
		<language>de</language>
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			<title>zahnaerzte-hh.de: News</title>
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			<description>News from zahnaerzte-hh.de</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2012 15:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>KZBV: Vorsorge verbessern – Leistungen der Krankenkassen ausbauen </title>
			<link>http://www.zahnaerzte-hh.de/nc/presse/pressedetailseite.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=426</link>
			<description>Anlässlich der Veröffentlichung des Barmer GEK Zahnreportes 2012 erklärt der Vorsitzende des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Wir begrüßen es, wenn sich auch Krankenkassen daran beteiligen wollen, die zahnmedizinische Versorgungssituation in Deutschland zu analysieren und zu verbessern.</span><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"> <br /> </span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dass die Einzel- und Gruppenvorsorge für Kinder- und Jugendliche, für die sich die 54.000 Vertragszahnärzte in Deutschland engagieren, in den letzten Jahren immer besser angenommen wurde, ist ein Fakt. Aber wir teilen die Auffassung, dass man in diesem Bereich mit gemeinsamen Anstrengungen noch weitere Verbesserungen erreichen kann.</span><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"> <br /> </span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Allerdings darf man die Diskussion über eine konsequente Vorsorge in der Zahnmedizin nicht auf Kinder und Jugendliche begrenzen. Wir brauchen eine &nbsp;offene Debatte über den Umgang mit allen zahnmedizinischen Risikogruppen. Leider spart der Zahnreport der Barmer GEK hier wesentliche Bereiche aus. Er sagt nichts über die inakzeptable Versorgungssituation vieler Pflegebedürftiger und Menschen mit Behinderung, für die die gesetzliche Krankenversicherung leider keine bedarfsgerechten Leistungen zur Verfügung stellt. Da gibt es dringenden Handlungsbedarf. </span><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"><br /> </span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wir stellen in diesem wie in anderen Bereichen leider immer wieder fest, dass die Krankenkassen eine ehrliche Diskussion scheuen. Sie beklagen die Eigenbelastung der Patienten bei bestimmten Therapien, sind aber trotz massiver Überschüsse nicht bereit, endlich wieder mehr in die zahnmedizinische Versorgung ihrer Versicherten zu investieren und ihre Leistungen &nbsp;zu verbessern. Der Versuch, stattdessen Gebührenordnungen aushebeln und damit eine Billigzahnmedizin etablieren zu wollen, ist keine Lösung und hilft den Patienten nicht.“</span><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"> </span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am Freitag, 13.1.: 43. Hamburger Zahnärzteball</title>
			<link>http://www.zahnaerzte-hh.de/nc/presse/pressedetailseite.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=410</link>
			<description>Hamburger Zahnärzteball 2012Am Freitag, 13. Januar, im „Atlantic Hotel Hamburg“Der 43. Hamburger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburger Zahnärzteball 2012<br />Am Freitag, 13. Januar, im „Atlantic Hotel Hamburg“<br /><br />Der 43. Hamburger Zahnärzteball findet mit 600 Teilnehmern als einer der größten Hamburger Bälle am Freitag, 13. Januar, wieder gewohnt in den Sälen des „Atlantic Hotel Hamburg“ statt.&nbsp;&nbsp;
Der Präsident der Zahnärztekammer Hamburg, Prof. Dr. Wolfgang Sprekels, begrüßt auf diesem Ball als VIPs unter anderem hochrangige Vertreter aus dem Hamburger Gesundheitswesen sowie Repräsentanten der Hamburger Krankenkassen, Professoren der Universität sowie Vorsitzende anderer (zahn-)medizinischer Berufsvertretungen aus ganz Deutschland.&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25 Jahre im Amt: Prof. Dr. Wolfgang Sprekels, Präsident der Zahnärztekammer Hamburg</title>
			<link>http://www.zahnaerzte-hh.de/nc/presse/pressedetailseite.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=409</link>
			<description>Der Präsident der Zahnärztekammer Hamburg, Prof. Dr. Wolfgang Sprekels (67), ist am 13. Januar 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Präsident der Zahnärztekammer Hamburg, Prof. Dr. Wolfgang Sprekels (67), ist am 13. Januar 2012 seit 25 Jahren im Amt. Im Vorstand der Bundeszahnärztekammer ist er damit der dienstälteste Präsident einer Landes-Zahnärztekammer. Prof. Sprekels wollte als Hanseat an diesem Tag keine große Feier.&nbsp;
Auch privat ist Prof. Sprekels von Zahnärzten umgeben: Seine Frau ist Zahnärztin und seine Tochter niedergelassene Kieferorthopädin. Schon früh trat er für die Belange seines Berufsstandes in den zahnärztlichen Verbänden und Körperschaften in Erscheinung. So war er Landesvorsitzender des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte und Mitglied im Vorstand der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hamburg bevor er 1987 Präsident der Zahnärztekammer Hamburg wurde. Als Präsident nimmt er vielfältige Funktionen war, so auch die des Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (LAJH) und des Gesellschafters des Norddeutschen Fortbildungsinstituts für zahnmedizinische Assistenzberufe (NFI).&nbsp;
Prof. Sprekels vertritt nicht nur die Hamburger Zahnärzte, sondern hat sich 19 Jahre lang als Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer auch für die nationalen, europäischen und internationalen Interessen der deutschen Zahnärzteschaft eingesetzt. Bis heute ist Prof. Sprekels in europäischen Gremien gewählter Vertreter der Deutschen Zahnärzte.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25 Jahre im Amt:  Prof. Dr. Wolfgang Sprekels</title>
			<link>http://www.zahnaerzte-hh.de/nc/presse/pressedetailseite.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=407</link>
			<description>Der Präsident der Zahnärztekammer Hamburg, Prof. Dr. Wolfgang Sprekels (67), ist am 13. Januar 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Präsident der Zahnärztekammer Hamburg, Prof. Dr. Wolfgang Sprekels (67), ist am 13. Januar 2012 seit 25 Jahren im Amt. Im Vorstand der Bundeszahnärztekammer ist er damit der dienstälteste Präsident einer Landes-Zahnärztekammer. Prof. Sprekels wollte als Hanseat an diesem Tag keine große Feier.&nbsp;
Auch privat ist Prof. Sprekels von Zahnärzten umgeben: Seine Frau ist Zahnärztin und seine Tochter niedergelassene Kieferorthopädin. Schon früh trat er für die Belange seines Berufsstandes in den zahnärztlichen Verbänden und Körperschaften in Erscheinung. So war er Landesvorsitzender des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte und Mitglied im Vorstand der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hamburg bevor er 1987 Präsident der Zahnärztekammer Hamburg wurde. Als Präsident nimmt er vielfältige Funktionen war, so auch die des Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (LAJH) und des Gesellschafters des Norddeutschen Fortbildungsinstituts für zahnmedizinische Assistenzberufe (NFI).&nbsp;
Prof. Sprekels vertritt nicht nur die Hamburger Zahnärzte, sondern hat sich 19 Jahre lang als Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer auch für die nationalen, europäischen und internationalen Interessen der deutschen Zahnärzteschaft eingesetzt. Bis heute ist Prof. Sprekels in europäischen Gremien gewählter Vertreter der Deutschen Zahnärzte.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseinfo LAJH: „Zahnrettungsset“ für Hamburger Schulen</title>
			<link>http://www.zahnaerzte-hh.de/nc/presse/pressedetailseite.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=401</link>
			<description>Die LAJH (JUGENDZAHNPFLEGE HAMBURG) stellte Ende November allen Hamburger Schulen kostenlos ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses Set soll helfen, Geld und Schmerzen zu (er)sparen. Die Kosten übernahm wieder die KZV (Kassenzahnärztliche Vereinigung Hamburg).<br />Dazu Dr./RO Eric Banthien, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hamburg: „Wir stellen diese Sets gern zum dritten Mal der LAJH zur Verfügung, da uns Zahnärzten an Zahnerhalt von klein auf an liegt.“
Wenn bei einem Unfall auf dem Schulhof oder in der Turnhalle ein (bleibender) Zahn herausfällt, sollte dieser schnellstmöglich in dem Set aufbewahrt werden. Der „Unfall“-Zahn wird dort auf dem Weg zum Zahnarzt mit einer Nährflüssigkeit am Leben erhalten.
Der Zahnarzt kann einen vollständig erhaltenen Zahn dann unter Umständen wieder einsetzen. Ein reimplantierter, natürlicher Zahn bietet die Chance, dort wieder anzuwachsen, wo er heraus gefallen ist. Sonst muss der Zahnarzt die entstandene Lücke später beispielsweise mit einer Brücke aufwendig schließen.
Erste Schritte beim Zahnunfall: Den Zahn oder das Bruchstück suchen, nur an der Zahnkrone anfassen, die Wurzeloberfläche nicht berühren, entweder Zahn in das Loch im Kiefer zurücksetzen und festhalten oder Zahn feucht halten: am besten in einer Zahnrettungsbox bei Zimmertemperatur und so schnell wie möglich zum Zahnarzt.]]></content:encoded>
			
			<author>gerd-eisentraut@lajh.de</author>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Onlineportal Krebs-Zweitmeinung</title>
			<link>http://www.zahnaerzte-hh.de/nc/presse/pressedetailseite.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=391</link>
			<description>Zweitmeinungsdienste liegen im Trend. Gesundheitsexperten raten Patienten seit langem zur „zweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass gerade bei Krebserkrankungen die erste Therapieempfehlung durch eine qualifizierte interdisziplinäre Zweitmeinung in vielen Fällen zum Teil wesentlich geändert wurde. Doch gerade für Patienten in ländlichen Regionen und abseits der großen Universitätskliniken oder Krankenhäusern der Maximalversorgung war es bislang oft schwierig und mit hohem Aufwand verbunden, an eine qualitativ hochwertige Zweitmeinung zu gelangen. Das neue Onlineportal www.krebszweitmeinung.de will dies nun ändern. Betreiber des neuen Zweitmeinungsportals ist die Health Management Online AG (HMO AG) aus Oberhaching bei München. Sie hat das neue Zweitmeinungsportal in einer knapp dreijährigen Pilotphase in Zusammenarbeit mit der Felix Burda Stiftung bei Darmkrebspatienten entwickelt und erprobt. In dieser Zeit wurde eine Studie initiiert, die die Felix Burda Stiftung Mitte 2012 der Öffentlichkeit vorstellen wird. Nun wird bei einem Pressegespräch am Dienstag in München dieses Zweitmeinungsportal erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.<br /><br /><b>So funktioniert die Zweitmeinung Krebs</b><br />Ab sofort können Patienten fast aller Krebsarten den Onlinedienst nutzen. Das Verfahren ist denkbar einfach: Alles, was der Patient tun muss, ist sich online für den Service anzumelden. Ein Case Manager nimmt dann umgehend persönlich Kontakt mit dem Patienten auf. „In einem ersten Schritt wird geprüft und bewertet, ob eine Zweitmeinung hinsichtlich Fragestellung und Vollständigkeit der Unterlagen für den jeweiligen Patienten überhaupt in Frage kommt. Dieser Vorabservice ist in jedem Fall kostenfrei“, erklärt Ekkehard Wolf, Case Manager der HMO AG. Wird eine Zweitmeinung als nützlich angesehen, trägt der Case Manager gemeinsam mit dem Patienten alle notwenigen Unterlagen zusammen, überträgt diese in eine sogenannte onlineAkte und gibt den Fall an ein anerkanntes und hochspezialisiertes Expertengremium, ein sogenanntes Tumorboard weiter. „Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten und anerkannten Expertengremien an Universitätskliniken sowie hochqualifizierten und zertifizierten Krebszentren zusammen, die über jahrelange interdisziplinäre Tumorboardentscheidungen&nbsp; verfügen. Diese Universitätskliniken und Kliniken der Maximalversorgung haben zum einen schlichtweg mehr Erfahrung durch ein höheres Volumen, also durch mehr Fälle pro Jahr und zum zweiten mehr personelle Kapazitäten, um bei den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen stets am Puls der Zeit zu bleiben“, erklärt Dr. med. Udo E. Beckenbauer, Geschäftsführer der Health Management Online AG, die Vorteile des Tumorboards gegenüber dem Erstbehandler. <br /><br />An der Tumorkonferenz sind Fachärzte aller Bereiche beteiligt, die mit der Behandlung von Krebs befasst sind. Neben Chirurgen, Onkologen, Psychoonkologen und Pathologen sind dies Radiologen und Strahlentherapeuten sowie die jeweiligen spezifischen Fachärzte (z.B. Gastroenterologen bei Magen- und Darmkrebs, Urologen bei Prostatakrebs usw.). Das Tumorboard begutachtet und bespricht den Fall nach den neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen und gibt eine Therapieempfehlung ab. Diese Therapieempfehlung und etwaige Abweichungen zu den Empfehlungen des Erstbehandlers werden dem Patienten vom jeweiligen Tumorboard und ausführlich vom Case Manager erläutert. Bei Bedarf wird der Patient an weitere Spezialisten vermittelt. Zudem steht der Case Manager dem Patienten für bis zu sechs Monaten als Berater und Ansprechpartner zur Verfügung.<br /><br />Ein System, das sich nach Ansicht von Prof. Dr. med. Wolf-Ulrich Heitland, Chefarzt der chirurgischen Klinik im Städt. Klinikum Bogenhausen in München bewährt hat. „Nach einer Krebsdiagnose ist die sorgfältige Auswahl der richtigen Therapie oft wichtiger, als ein schneller Therapiebeginn“, sagt Prof. Heitland. <br /><br /><b>Vorteile der Zweitmeinung</b><br />Im Fokus des Zweitmeinungsservice steht die Verbesserung der Heilungschancen des Patienten. Der Patient profitiert in jedem Fall von der zweiten Meinung. Wird die Therapieempfehlung des Erstbehandlers bestätigt, erhält der Patient die Sicherheit und das Vertrauen, den richtigen Weg einzuschlagen. Dies ist bei Krebspatienten ein nicht zu missachtender, positiver psychologischer Effekt. Und wird eine alternative Therapieempfehlung ausgesprochen, erhält der Patient die Chance auf eine optimale medizinische Versorgung. „Das Einholen einer zweiten ärztlichen Meinung kann bei Zweifeln die bestmögliche Behandlung des Patienten sicherstellen. Zwei voneinander unabhängige Befunde sind notwendig um sicherzustellen, dass Fehldiagnosen oder auch kleinste Abweichungen und Änderungen von ärztlichen Befunden auch wirklich erkannt und korrigiert werden können. Dadurch kann eine ärztliche Zweitmeinung sehr wichtig und von großem Einfluss für die Beurteilung der Risiken und Chancen, insbesondere vor planbaren sowie operativen Behandlungen sein“, erklärt Prof. Dr. med. Wolf-Ulrich Heitland.<br /><br /><b>Wer braucht eine Zweitmeinung?</b><br />Eigentlich alle Patienten, die eine Krebsdiagnose erhalten. Besonders sinnvoll ist der Zweitmeinungsservice für Krebspatienten, bei denen die Situation nicht eindeutig zu beurteilen ist, also mehrere Therapiewege bzw. Behandlungsmöglichkeiten in Frage kommen. Auch Patienten, die sich unsicher sind, welche der angebotenen Therapiemöglichkeiten die richtige für Sie ist oder ob die Empfehlungen des Arztes der für sie besten Behandlung entsprechen, sollten den Zweitmeinungsservice nutzen. Erfahrungen zeigen zudem, dass es besonders in ländlichen Regionen und abseits der großen Universitätskliniken oder Krankenhäusern der Maximalversorgung schwierig bzw. mit besonders hohem Aufwand für die Patienten verbunden ist, eine qualitativ hochwertige Zweitmeinung zu bekommen. <br /><br /><b>Bedenken und Argumente </b><br />Zweitmeinungsdienste sind nicht unumstritten: Kritiker wenden ein, dass eine qualifizierte Therapieempfehlung ohne direkten Patientenkontakt überhaupt nicht möglich sei. Dem widerspricht Prof. Heitland: „Das Verfahren ist seit Jahren gängige Praxis. Das Tumorboard gibt anhand der Befunde eine Empfehlung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem theoretisch machbaren. Dies ist im ersten Schritt nicht abhängig vom Patienten, sondern vom Krankheitsbild“, so der Chefarzt. Und auch das Argument, dass sich der Zweitmeinungsservice gegen die Kompetenz des Erstbehandlers richte, kann Prof. Dr. med. Wolf-Ulrich Heitland entkräften: „Im Gegenteil: Auch der Arzt kann von der Zweitmeinung nur profitieren. Wird seine Therapieempfehlung bestätigt, erfährt der Erstbehandler einen psychologisch wertvollen Kompetenz- und Vertrauenszuspruch des Patienten. Wird seine Therapieempfehlung optimiert, erfährt sein Patient die bestmögliche medizinische Versorgung. In jedem Fall bekommt der Arzt aber die Sicherheit, alle Möglichkeiten zum Wohle seines Patienten ausgeschöpft zu haben: Denn welcher Arzt kann sich bei der rasanten Entwicklung des medizinischen Fortschritts schon sicher sein, stets up to date bei den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu unzähligen Krebsformen und –arten zu sein“, bekräftigt Prof. Heitland. <br /><br /><b>Kosten</b><br />Die Erstellung der Zweitmeinung durch ein führendes Tumorboard einer deutschen Universitätsklinik oder eines Krebszentrums sowie der Vermittlungsservice und die sechsmonatige persönliche Nachbetreuung durch die HMO AG kostet für Patienten aus Deutschland einmalig 379.00 EUR. Von jedem Darmkrebs-Fall geht eine Spende an den Hilfsfonds Darmkrebs der Felix Burda Stiftung. Zudem wird ein Härtefall-Fonds installiert, um auch sozial schwachen Patienten und Menschen, die durch Krebs in finanzielle Not geraten sind und bei denen die Kassen keine Kostenübernahme bieten, die Nutzung des Zweitmeinungsservice zu ermöglichen. 
Die HMO AG befindet sich derzeit zudem in Verhandlungen mit mehreren Kassen um eine Kostenübernahme für möglichst alle Patienten zu erreichen.]]></content:encoded>
			
			<author>www.weimer-paulus.de</author>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseinfo: Die elektronische Gesundheitskarte kommt – aber nur langsam</title>
			<link>http://www.zahnaerzte-hh.de/nc/presse/pressedetailseite.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=388</link>
			<description>Zahnarztpatienten sollten in den nächsten Wochen noch zweigleisig fahren. Wenn sie schon die neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das rät die Kassenzahnärztliche Vereinigung Hamburg (KZV-HH) den Patientinnen und Patienten. 
Allen Protesten und technischen Problemen zum Trotz beginnen die gesetz-lichen Krankenkassen in diesen Tagen damit, ihren Mitgliedern die ersten elektronischen Gesundheitskarten (eGK) zuzuschicken. Die Aussendung erfolgt allerdings, bevor alle Zahnärzte in Hamburg mit geeigneten Lese-geräten ausgestattet sind.
Für das Einlesen der neuen elektronischen Gesundheitskarten sind neue Kartenlesegeräte, so genannte Kartenterminals, und darauf angepasste Computerprogramme nötig. Diese stehen jedoch aufgrund von Liefer-schwierigkeiten der Industrie noch nicht in allen Praxen zur Verfügung. Die neuen Gesundheitskarten werden von den meisten Krankenkassen aber ab 1. Oktober deutschlandweit versandt, weil sie der Gesetzgeber für mindestens 10 Prozent der Versicherten vorgeschrieben hat. Andernfalls drohen den Krankenkassen hohe Geldstrafen.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@zaek-hh.de</author>
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseinformation: Zahnärztekammer Hamburg beschließt drei Resolutionen</title>
			<link>http://www.zahnaerzte-hh.de/nc/presse/pressedetailseite.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=364</link>
			<description>Das Parlament der Zahnärztekammer Hamburg, die Delegiertenversammlung, beschloss in ihrer Sitzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der 1. Resolution heißt es:
Die Delegiertenversammlung der Zahnärztekammer Hamburg fordert den Verordnungsgeber auf, die berechtigten Anliegen der Zahnärzteschaft im Referentenentwurf zur GOZ-Novellierung zu berücksichtigen und den Entwurf entsprechend anzupassen.
Kernforderungen sind hierbei unter anderem:<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anhebung des Punktwertes zum Ausgleich der Kostensteigerung der letzten 23 Jahre, da im vorliegenden Referentenentwurf keine betriebswirtschaftlich angemessene Vergütung der Leistungen durch adäquate Erhöhung des Punktwertes stattfindet.<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einführung eines verbindlichen Paragraphen zur Umsetzung einer Dynamisierung, mit der die zukünftig absehbare Kostenentwicklung jährlich durch konsentierte Prüfungs- und Anpassungsmechanismen überprüft werden kann, da eine präventionsorientierte und dem wissenschaftlichen Fortschritt angepasste Leistungsbeschreibung ist nur unzureichend erfolgt.<br /><br />In der 2. Resolution heißt es: Die Delegierten der Delegiertenversammlung der Zahnärztekammer Hamburg begrüßen, dass im Referentenentwurf zur neuen GOZ, Zuschläge zu bestimmten zahnärztlich-chirurgischen Leistungen zur Abgeltung von Hygienekosten in der zahnärztlichen Praxis aufgenommen wurden. Sie halten jedoch die Beschränkung auf den zahnärztlich-chirurgischen Bereich für völlig unzureichend und fordern die Erweiterung auf alle zahnärztlichen Leistungen. 
Der zeitliche und materielle Aufwand für Hygienemaßnahmen ist in den letzten Jahren exorbitant gestiegen. Darüber hinaus erhöhen sich die Anforderungen bei der Aufbereitung von Medizinprodukten in allen Bereichen durch zusätzliche, kostenintensive Auflagen des Gesetzgebers.
Im Sinne des Patientenschutzes sind Hygienemaßnahmen nicht nur im zahnärztlich-chirurgischen Bereich, sondern auch in allen anderen zahnärztlichen Leistungsbereichen durchzuführen. Die Abgeltung der Kosten durch entsprechende Hygienezuschläge muss deshalb auf alle Bereiche der Zahnmedizin ausgedehnt werden.<br /><br />In der 3. Resolution heißt es: Die Delegiertenversammlung der Zahnärztekammer Hamburg lehnt die Einführung eines Fachzahnarztes für Allgemeine Zahnheilkunde ab.
Sie fordert alle Zahnärztekammern dazu auf, von der Einführung des Fachzahnarztes für allgemeine Zahnheilkunde abzusehen.
Gemäß Approbationsordnung ist das Ziel der zahnärztlichen Ausbildung der wissenschaftlich und praktisch ausgebildete Zahnarzt, der zur eigenverantwortlichen und vollständigen Ausübung der Zahnheilkunde befähigt ist. Hierbei werden dem Zahnarzt grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in allen Fächern vermittelt, die für die zahnmedizinische Versorgung der Bevölkerung erforderlich sind.<br /><br />***<br />Die 3 Resolutionen können hier als PDF-Dateien heruntergeladen werden:<br />Zum Referentenentwurf zur GOZ-Novellierung: http://bit.ly/l8I3by 
Zur Ausdehnung der Zuschläge zur Abgeltung der Hygienekosten in der GOZ auf alle Bereiche der Zahnheilkunde: http://bit.ly/iMm1y3 
Zur Ablehnung der Einführung eines Fachzahnarztes für Allgemeine Zahnheilkunde: http://bit.ly/jmPPAS]]></content:encoded>
			
			<author>presse@zaek-hh.de</author>
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamburger Zahnärzte erweitern Angebotsspektrum auf gefährliche Tiere</title>
			<link>http://www.zahnaerzte-hh.de/nc/presse/pressedetailseite.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=348</link>
			<description>Auf die Veröffentlichung des für Zahnärzte unbefriedigenden Referentenentwurfes der neuen GOZ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie werden vom 1. April an Zahnstein und kleine Zahnoperationen bei gefährlichen Tieren durchführen, die von Tierärzten eher ungern vorgenommen werden. Pitbulls, Dobermänner, Klapperschlangen und ähnliche Tiere werden daher von Freitag an in ausgesuchten Hamburger Zahnarztpraxen in einer gesonderten Sprechstunde behandelt. Wenn es bei diesen Tiere zu Beißproblemen kommt, weil der Zahnstein die Zähne verklemmt oder weil Lücken nach einer Beißattacke entstanden sind, können Hamburger Zahnärzte diese Situation beheben. 
Grundlage des neuen Angebotes ist die GOZ-GT (Gebührenordnung für Zahnärzte – gefährliche Tiere), die von der Hamburger Gesundheitssenatorin bereits genehmigt wurde.
----
Dass dies ein Aprilscherz ist, muss sicher nicht extra angemerkt werden.
----]]></content:encoded>
			
			<author>presse@zaek-hh.de</author>
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseinfo: Zahnärzte wollen nur das Honorar, das ihnen zusteht und keine Luftnummer</title>
			<link>http://www.zahnaerzte-hh.de/nc/presse/pressedetailseite.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=334</link>
			<description>„Weg mit den Budgets, weg mit den Puffertagen und anderen künstlichen Klimmzügen, um die begrenzten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[... und keine neuen Luftnummern der Politik – wir wollen einfach nur für die erbrachten Leistungen an unseren Patienten korrekt honoriert werden,“ klagte Dr./RO Eric Banthien, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hamburg am Mittwoch Abend vor der KZV-Vertreterversammlung über die Pläne der CDU, die am Mittwoch bekannt wurden. 
<br />In Deutschland erbringen die Zahnärzte nach seinen Ausführungen jährlich Leistungen im Wert von 150 Millionen Euro, die von den Krankenkassen nicht bezahlt werden. „Wir fordern daher seit langem die Abkehr von der strikten Budgetierung,“ so Banthien weiter.
<br />Wenn das Geld nicht reicht, treffe es immer die Patienten. Begrenzte Mittel würden immer begrenzte Leistungen bedeuten. Notwendige Leistungen müssten von den Krankenkassen auch bezahlt werden, sonst können sie nicht erbracht werden. Die Zahnärzteschaft habe seit langem Vorschläge gemacht, wie diese Mangelwirtschaft abgeschafft werden könne. 
<br />Krankenkassenverbände torpedieren jetzt die sinnvollen Ansätze der Politik hin zu einer verbesserten Struktur im Gesundheitswesen, indem Sie weit überhöhte Mehrausgaben in die Welt setzen, die von den Zahnärzten nicht gefordert werden. 
<br />Banthien: „Unsere Patienten kommen nicht aus lauter Lust und Dollerei zu uns, sondern weil sie etwas drückt oder schmerzt. Ich möchte nur, dass ich künftig meinen Kolleginnen und Kollegen für die bereits geleistete Arbeit auch das entsprechende vertraglich vereinbarte Honorar überweisen kann.“]]></content:encoded>
			
			<author>presse@zaek-hh.de</author>
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 08:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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