Fachinformationen A-Z
Nach Stichworten geordnet erhalten Sie hier kurze Informationen der KZV Hamburg und der Zahnärztekammer Hamburg.
Klicken Sie dazu den Anfangsbuchstaben des gesuchten Stichwortes an. Es erscheinen dann alle vorhandenen Informationen der beiden Körperschaften in Kurzform. Möchten Sie mehr lesen, folgen Sie dem Link.
Kammer/KZV A-Z
Infos von A - Z
Elektronische Gesundheitskarte (eGK)
Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) unterscheidet sich optisch und technisch von der KVK. Rechts oben befindet sich die Aufschrift "Gesundheitskarte“. Die eGK trägt ein Foto des Versicherten, wenn er über 15 Jahre alt ist. Bei der eGK sind verschiedene Daten, wie die Gültigkeitsdauer und der Versichertenstatus, nicht mehr aufgedruckt, sondern nur noch im Chip als Teil der Versichertenstammdaten gespeichert. Die eGK enthält einen intelligenteren Chip mit erweiterten Versichertenstammdaten, der auch zukünftige Anwendungen, wie das elektronische Rezept, unterstützen kann.
Zur Einführung
Alle Zahnarztpraxen im Bundesgebiet müssen bis vor dem 1.10.2011 ein zertifiziertes eGK-Lesegerät angeschafft und installiert haben, da ab dem 1.10.2011 im ganzen Bundesgebiet Patienten mit einer neuen eGK anstelle der bisherigen KVK als Versicherungsnachweis zur Behandlung erscheinen können.
Sie sollten also sich also so schnell wie möglich ein von der gematik (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte) zugelassenes und mit Ihrem Praxisprogramm kompatibles eHealth-BCS-Kartenterminal anschaffen. Diese Geräte können sowohl die bisherige KVK als auch die eGK lesen.
Für die Anschaffung eines eGK-Lesegeräts erhält eine Einzelpraxis und eine Berufsausübungsgemeinschaft mit bis zu 3 niedergelassenen Zahnärzten einen einmaligen Erstattungsbetrag, BAGs mit 4 bis 6 Mitgliedern zwei, bei 7 bis 9 drei usw. Außerdem erhalten Sie eine Installationspauschale. Die Pauschalen pro Lesegerät und pro Installation wurden bundesweit zwischen Kassen und KZBV vereinbart: 355,- € pro Lesegerät (stationär) plus 215,- € pro Installation.
Über zertifizierte eGK-Lesegeräte informiert Sie die Website der gematik. Mehr über die eGK erfahren Sie in unserer Rubrik "EDV: Sie fragen - wir antworten" sowie auf den Seiten der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV).
< zurück zur Übersicht
Berichte und Nachrichten
Einige Meldungen sind Mitgliedern der Zahnärztekammer Hamburg vorbehalten. Wenn der Link auf die entsprechende Unterseite nicht aktiv ist, melden Sie sich bitte als Mitglied an. Dann ist der Link aktiv.
Der Präsident der Zahnärztekammer Hamburg, Prof. Dr. Wolfgang Sprekels (67), ist am 13. Januar 2012 seit 25 Jahren im Amt. Weiter >
Die GOZ-Seminare im Dezember boten politische und inhaltliche Einordnung. Weiter >
Protest und ein klein wenig Hoffnung lagen dicht beieinander in der Sitzung der Delegierten der Zahnärztekammer Hamburg am 23. November 2011. Weiter>
Der Hamburger Zahnarzt Dr. Markus Fleiner hat mit vielen kleinen Mitsängern ein Zahnputzlied mit dem Titel „Detektiv Borstig“ produziert. Weiter >
Sie gehen nicht in den Kindergarten, sie putzen sich nie die Zähne, und trotzdem übernahm die KZV Hamburg die Patenschaft für die vier Löwenbabys von Hagenbeck. Weiter >
„Das war sooooo toll!“ Das hörte ich in meinem ersten Telefonat am Donnerstag in der Zahnärztekammer. So fange ich sehr gern meinen Arbeitstag an … Weiter >
„Frau Kh. ist eine Neupatientin und hat eine Frage zur PZR, bitte Rückruf“, so lautete die kleine Nachricht auf dem gelben Post-it mitten auf meinem Bürobildschirm. Etwas ungewöhnlich – aber warum nicht mal gleich zurückrufen? Weiter >
Die Werbung spricht von der „Geilheit des Geizes“ – Derartige Slogans scheinen Zahnärzte und Ärzte auf den Gedanken zu bringen, es der gewerblichen Wirtschaft gleichzutun. Bericht von RA Sven Hennings aus Hamburger Zahnärzteblatt 10-2011. Weiter >
Im November wird ein neuer Berichtsheft-Ordner für die Azubis vorgestellt. Weiter >
Am Sonnabend, den 8. Oktober, nahmen 75 Zahnmedizinische Fachangestellte wieder einmal die Gelegenheit wahr, an einem facettenreichen Programm im Rahmen des Tages der ZFA teilzunehmen. Die Devise lautete „ein Kessel Buntes“. Weiter >
Als feste Institution zur Repräsentation von Ausbildungsberufen gilt die Hanseatische Lehrstellenbörse in der Handelskammer Hamburg. Weiter >
Im Juni endete nach neun Monaten die Seminarreihe für die Grundlagen der Praxisgründung und -führung, die sich an Assistenten/-innen, angestellte Zahnärzte/-innen sowie jung Niedergelassene richtete. Mehr >
AOK-Video: Vorsicht bei Zahnersatz aus dem Internet?
Die AOK informiert in einem Videobeitrag recht ausgewogen über Möglichkeiten, wie ein Patient im Internet einen Behandler für geplanten Zahnersatz finden kann. Der Beitrag, der auch unter YouTube abrufbar ist, schildert grundsätzlich das Verfahren, wie ein Heil- und Kostenplan auf einer entsprechenden Website eingestellt wird. Zahnärzte können dann für diese Behandlungssituation ein Preis-Angebot abgeben. Der Patient entscheidet nach Ablauf einer Frist, wer den Zuschlag bekommt.
Link auf AOK-Beitrag: Neue Zähne online?
Aktuelles
Einige Informationen sind ausschließlich unseren Mitgliedern vorbehalten und ohne Login nicht sichtbar. Bitte loggen Sie sich (oben rechts "Mitgliederbereich") ein.
Sie sind noch nicht angemeldet? Dann können Sie dies hier erledigen.
Gemeinsame Pressemitteilung von BZÄK und KZBV: Jeder Zehnte hat große Angst vorm Zahnarztbesuch Bundesweite Umfrage zur zahnärztlichen Versorgung
Die Mehrheit der Deutschen geht regelmäßig kontrollorientiert zum Zahnarzt. Trotzdem empfindet gut...
Gemeinsame Pressemitteilung von BZÄK und KZBV: Männer sind Vorsorgemuffel Frauen nutzen zahnärztliches Bonusheft laut Umfrage öfter
Zahnärztliche Vorsorge ist den Deutschen wichtig, aber Frauen achten mehr darauf als Männer. Zu...
