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Kammervorstand bereitet sich auf die neue Amtsperiode vor

Ende März 2019 hat sich der Kammervorstand zum Beginn der Amtszeit im Rahmen einer Klausurtagung auf die kommende Amtszeit und die anstehenden Aufgaben vorbereitet.

Um die Themen, die Hamburger Zahnärzte berühren, strukturiert anzugehen, hat sich der Vorstand auf einen Zielkatalog verständigt. Kammerpräsident Konstantin von Laffert hat neben der Aufgabe der Vertretung der Hamburger Interessen auf Bundesebene (BZÄK) weitere Referate, darunter den wichtigen Bereich Praxisführung, inne. Hier hat er sich vorgenommen, die Kosten für die Validierung zu senken. Zudem wird von Laffert sich weiter für den Bürokratieabbau stark machen und sich dafür einsetzen, dass die Anforderungen für die Praxen praxisgerecht bleiben Vize-Präsident Dr. Einfeldt macht es sich zur Aufgabe, dass Themen rund um die Alterszahnmedizin weiter in die Öffentlichkeit getragen werden und dass die bestehenden Kooperationen (z. B. mit der HPG) intensiviert werden. Dr. Clement wird sich für eine bestmögliche Unterstützung der Praxen bei der Arbeit mit der GOZ einsetzen. Seinen Bereich Öffentlichkeitsarbeit für die Kammer will Clement weiter an die sich wandelnden Rahmenbedingungen ausrichten (z. B. Nutzerverhalten, Bedarfe, Weiterentwicklung der Website zu einem Serviceportal). Frau Dr. Brehmer wird sich nun bereits in der zweiten Amtszeit für die Gewinnung qualifizierter Auszubildender einsetzen und wird auch hier neue Wege einschlagen (z. B. Kooperationen mit dem Jobcenter, PR-Maßnahmen). Aber auch das Gewinnen und Halten von Mitarbeitern im Beruf ist eine Aufgabe, derer sich Dr. Brehmer annehmen wird. Frau Dr. Menzel – jüngstes Vorstandsmitglied in der Geschichte der Hamburger Zahnärztekammer - wird sich insbesondere den jungen Kammermitgliedern widmen und hier den Kontakt intensivieren und das kammerseitige Angebot ausbauen (z. B. Kontakt zu Studierenden und jungen Kollegen vertiefen, Vereinbarkeit von Beruf und Familie optimieren).